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versammlung2012

"Lyra" will in diesem Jahr verstärkt aktive Mitglieder werben
Die "Lyra“-Führungsriege mit dem ältesten aktiven Sangesbruder: (v. l.) Dirigent Johannes Tusch, Geschäftsführer Conny Laumann, der zweite Vorsitzende Heinz Bücker, Kassierer Dirk Bollmohr, Vorsitzender Martin Neitemeier und Werner Voß mit der Urkunde für 50 Jahre aktives Singen im Chor.  


Der Männergesangverein „Lyra“ Wadersloh will in diesem Jahr verstärkt neue aktive Mitglieder werben. Dabei setzt er auf verschiedene Auftritte wie die Mitwirkung beim Auftakt der Feierlichkeiten zum 825-jährigen Bestehen von Wadersloh am Sonntag, 11. März, in der Realschule.

 

Diese Marschroute haben die Sänger am Samstagabend bei ihrer Generalversammlung im Vereinslokal Berlinghoff festgezurrt. Bei dem Bemühen um Verstärkung will der Chor unter Leitung von Johannes Tusch mit seiner Musik überzeugen und im persönlichen Gespräch sangesfreudige Männer für ein Mittun in ihrer Gemeinschaft begeistern. Bei dem Auftritt in Bad Waldliesborn steht die „Messe breve Nr. 5“ von Charles Gounod im Vordergrund, zum Dorfjubiläum erklingt erstmals der Festgesang „Es werde Licht“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Öffentliche Präsenz, der Internetauftritt sowie Infostände beim Kartoffelsonntag oder bei „Wadersloh erwartet den Advent“ runden das „Lyra“-Werbekonzept ab. „Alle müssen mit anpacken“, rief Vorsitzender Martin Neitemeier die Sänger zum gemeinschaftlichen Engagement auf.
Begonnen hatte die wiederum mit dem traditionellen Hasenessen verknüpfte Generalversammlung mit der Ehrung von Werner Voß, dem ältesten Sangesbruder. Fünf Jahrzehnte praktiziert er aktives Chorsingen und ist dafür vor wenigen Wochen in Ahlen mit der Goldenen Ehrennadel des Chorverbands Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. „Lyra“-intern würdigte auch Martin Neitemeier das vielfältige Engagement des „humorvollen Mannes mit der schönen Tenorstimme“, der acht Jahre auch zweiter Vorsitzender war. „Werner, wir sind dir sehr zu Dank verpflichtet“, so der Vorsitzende.
Mit dem Schwung des Jubiläumsjahres habe man auch 2011 etliche Akzente gesetzt, sagte Martin Neitemeier in seinem Jahresrückblick. Zahlreiche Auftritte – vom Ständchen im Altenheim bis zur Mitwirkung bei den Lippstädter Orgeltagen – sowie verschiedene gesellige Veranstaltungen wie die Drei-Tage-Fahrt nach Thüringen hätten keine Langeweile aufkommen lassen. Der Vorsitzende hob besonders den Einsatz von Bernhard und Franz-Josef Rothfeld hervor, die an allen 40 Proben teilgenommen haben. Neitemeiers Dank galt auch Johannes Tusch, der ebenfalls „nicht nur immer da ist, sondern sich auch hinter den Kulissen engagiert um unseren Chor kümmert“.
Der Musikdirektor selbst forderte die Sänger auf, keine Probe zu versäumen, denn das erleichtere allen die Arbeit und sichere das musikalische Fortkommen.
Finanziell steht der Chor unter anderem auch dank verschiedener Spenden auf soliden Füßen, wie Kassierer Dirk Bollmohr berichtete. Die einstimmige Entlastung des Vorstands war so nur Formsache. Neue Beisitzer im Führungsgremium sind Thomas Hartmann für den ersten Tenor und Peter Alich für den zweiten Bass. 

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