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Gut gezielt ist halb getroffen: die „Lyra“-Sänger (v.l.) Alfred Molitor, Wolfgang Westkemper und Franz-Josef Rothfeld beim Wikinger-Schach.

Vom Wasserwerk bis zum Wikinger Schach  
Fahrradtour, Infobesuch, Spiele und ein gemütliches Beisammensein:

 

Einen abwechslungsreichen Nachmittag haben Sänger des Männergesangvereins „Lyra“ Wadersloh zusammen mit ihren Partnerinnen sowie einigen Frauen verstorbener Sangesbrüder verbracht. Bei bestem Radfahrwetter ging es vom Vereinslokal Berlinghoff aus zunächst gen Westen zum Zwischenstop am früheren Wasserwerk in Bornefeld. Dort erläuterten Matthias und Claudia Bürger den „Lyra“-Gästen den Umbau des Industriedenkmals und ließen sie einen Blick hinter die Kulissen des nicht alltäglichen Wohnhauses werfen. Angesichts der außergewöhnlichen Akustik in dem ehemaligen Wasserspeicher entfaltete der Gesang eine besondere Wirkung. Die Besucher zollten dem Ehepaar Anerkennung für die rundum gelungene Erhaltung und Gestaltung des Denkmals.
Weiter ging es mit dem Rad zur alten Schule in Geist. Das vom Schützenverein genutzte Gelände war nicht nur ideal für ein gemüt-liches Kaffeetrinken auf dem Hof und unter Bäumen. Anschließend vergnügten sich Jung und Alt beim Bogenschießen, Dosenwerfen und beim Wikinger-Schach. Ehrgeiz machte sich breit, Langeweile dage-gen nicht, zumal später allerlei Leckereien vom Grill lockten. Dass in gemütlichem Kreis und später auch rund um eine Feuerschale manches (Fahrten-)Lied zur Gitarre angestimmt wurde, versteht sich von selbst. 

 

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