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Gleich zweimal ist die "Lyra" zum Ende des Jahres 2014 öffentlich aufgetreten: Am zweiten Adventssonntag waren die Wadersloher einer von fünf Chören beim geistlichen Adventskonzert des Sängerkreises Emsland in der Pfarrkirche St. Vitus in Lette.

Zwei Wochen zuvor hatte die "Lyra" bei der Filmveranstaltung der Volkshochschule in der Trauerhalle auf dem Friedhof in Wadersloh („Ein russischer Sommer“) mitgewirkt.
 
"T röstet mein Volk", "Dein König kommt, o Zion" und "Tochter Zion, freue dich" - diese drei Stücke ließen die von Johannes Tusch dirigierten Wadersloher Sänger in Lette ausdrucksstark erklingen. Bei dem Konzert unter dem Motto „Wir warten auf dich“ beeindruckten vor allem die Frauen der Chorgemeinschaft Freckenhorst. Ferner wirkten der Männergesangverein 1848 Oelde, der Männerchor „Lyra“ Lette und der Männergesangverein Langenberg 1857 mit. "Lyra"-Dirigent Johannes Tusch aus Lippstadt bereicherte die festliche Stunde zudem mit drei Stücken auf der Orgel. Der Beifall der Zuhörer war ein herzliches Dankeschön für die gelungene Einstimmung auf das kommende Weihnachtsfest.
Die Chormusik zum Advent war das zweite Konzert einer insgesamt dreiteiligen Veranstaltungsreihe des Sängerkreises Emsland. Das erste Konzert zum Thema „Unser täglich Brot gib uns heute“ (Erntedank) hat bereits Ende September in Ahlen stattgefunden (600 Zuhörer), das letzte ist für Sonntag, 15. März, 17 Uhr, in St. Pius in Wiedenbrück geplant und trägt den Titel „Komm, süßes Kreuz“ (Passion).
 
sommernetSehr gefühlvoll und wirkungsreich hat sich die "Lyra" auch am Totensonntag im November beim „musikalischen Kino“ in der Trauerhalle auf dem Friedhof in Wadersloh gezeigt. Die ungewöhnliche Kombination aus Gesang und Kinofilm berührte wie bei der Premiere im Jahr zuvor erneut viele Zuhörer und Zuschauer. Die Vorführung des Kinofilms "Ein russischer Sommer", in dem die letzten Monate des 82-jährigen Schriftstellers Leo Tolstoi in einer Welt des Umbruchs zur Wende in das 20. Jahrhundert dargestellt werden, leitete der Wadersloher Männerchor eindrucksvoll mit einigen Kompositionen aus der russisch-orthodoxen und östlichen Liturgie („Gib, o Herr uns Frieden“ und „Amin, Dir singen wir“) ein. Dargeboten wurde auch ein Dimitrij-Bortniansky-Festgesang in der Bearbeitung von Friedrich Silcher.

 

 

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