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Silberjubiläum und Wiederwahl: Martin Neitemeier bleibt Vorsitzender
 
Seit 25 Jahren ist Martin Neitemeier Vorsitzender der „Lyra“ Wadersloh. Als Dank dafür gab es in der Generalversammlung vor der Wiederwahl eine Urkunde und einen Präsentkorb: (v.l.) Geschäftsführer Conny Laumann, Vorsitzender Martin Neitemeier, Peter Alich (zweiter Vorsitzender) und Dirigent Johannes Tusch.


„Lyra“ hat sich für 2015 viel vorgenommen

Martin Neitemeier ist weiter Vorsitzender des Männergesangvereins „Lyra“ Wadersloh. Die Aktiven des Chores haben den 58-Jährigen bei der Generalversammlung aber nicht nur einmütig im Amt bestätigt, sondern ihm auch herzlich zum Silberjubiläum in dieser Funktion gratuliert. Der Journalist ist der siebte Vorsitzende in der nunmehr 130-jährigen „Lyra“-Geschichte

„Du setzt dich für unseren Chor in bemerkenswerter Weise ein. Wir sind dir sehr zu Dank verpflichtet“, würdigte der zweite Vorsitzende Peter Alich das unermüdliche „Lyra“-Engagement Neitemeiers. Dank vieler Ideen sowie einer intensiven Öffentlichkeits- und der ausgleichenden Führungsarbeit stehe der Verein gut da, sagte Alich, bevor er dem alten und neuen Vorsitzenden eine Urkunde und einen Präsentkorb als Dank überreichte.

Schubert-Messe am Samstag, 7. Februar

Abgesehen von der Werbekampagne, die mit pfiffigen Akzenten fortgeführt werden soll, will sich der Chor in diesem Jahr wieder bei zahlreichen Auftritten öffentlich präsentieren. Den Anfang macht am Samstag, 7. Februar, die Abendmesse in St. Margareta, in der die „Lyra“ in besonderer Weise ihrer verstorbenen Mitglieder gedenkt. Ab 18.30 Uhr bringen die Sänger mit Unterstützung des Bläserensembles Brasso festivo die Deutsche Messe von Franz Schubert zu Gehör.

Geplant sind im Lauf des Jahres ferner Besuche in Altenheimen, ein Gottesdienst in der Evangelischen Kirche sowie ein Konzert mit dem Kirchenchor in der Wadersloher Pfarrkirche. Parallel werden die ersten Weichen für ein weltliches Konzert im nächsten Jahr gestellt.

Erster Wadersloher Bürgerbrunch am Sonntag, 17. Mai

Eine außergewöhnliche (Benefiz-)Veranstaltung ist am Sonntag, 17. Mai, der erste Wadersloher Bürgerbrunch, den die „Lyra“ zusammen mit der Kolpingsfamilie Wadersloh organisiert. Unter dem Motto „Wadersloh is(s)t zusammen“ soll auf dem Hof der Grundschule die längste Frühstückstafel des Dorfes stehen. Vereine, Gruppen, Clubs oder Nachbarschaften kaufen sich für 28 Euro einen Acht-Personen-Tisch und tuen damit ein gutes Werk. Speisen und Getränke muss jeder selbst mitbringen. „Lyra“ und Kolping sorgen für ein Rahmenprogramm. Der Vorverkauf beginnt in Kürze.

Ein weiterer Höhepunkt des „Lyra“-Jahres soll Mitte September die zweitägige Fahrt zum Männergesangverein Arion in Leinefelde werden. Mit dem Chor im Eichsfeld, der schon des öfteren auch in Wadersloh zu hören war, verbindet die „Lyra“ eine nunmehr 25-jährige Freundschaft, die gebührend gefeiert werden soll.

Zwei weitere Neuzugänge

Dirigent Johannes Tusch und der Vorsitzende Martin Neitemeier zeigten sich mit dem Jahr 2014 ganz zufrieden und dankten sich gegenseitig sowie den Sängern für ihren Einsatz. Das Konzert „Musik aus Europa“ bezeichneten beide als recht gelungen, auch wenn sie sich ein paar Zuhörer mehr gewünscht hätten. Ansprechend präsentiert habe man sich zudem bei der Filmveranstaltung am Totensonntag in der Trauerhalle und beim Adventskonzert des Sängerkreises Emsland in Lette.

Derzeit hat die „Lyra“ 36 aktive Sänger. Martin Neitemeier hob besonders hervor, dass sich der Chor nach den fünf Neuzugängen im Jahr 2013 noch weiter mit Joachim Pflug und Luigi Battista verstärkt habe. Bei einer Spanne zwischen 45 und 90 Jahren beträgt das Durchschnittsalter 65 Jahre. Die Probenbeteiligung lag bei 80 Prozent. Die Sangesbrüder wurden vom Vorsitzenden aufgerufen, mögliche weitere Mitstreiter anzusprechen und zusätzliche fördernde Mitglieder zu werben.

Finanziell steht die „Lyra“ auf soliden Füßen, wie der Bericht von Kassierer Dieter Schulze Brexel zeigte. Die Entlastung des Vorstands war nur Formsache. Neue Beisitzer im Vorstand sind Karl Hörster (erster Bass) und Johannes Opperbeck (zweiter Tenor).

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