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Seit Mitte März ruht der Probenbetrieb der "Lyra" Wadersloh. Daran dürfte sich vorerst auch nichts ändern. Der letzte öffentliche Auftritt war das festliche Konzert am dritten Advent 2019 in der St.-Georg-Kapelle in Liesborn-Göttingen.

Kurzfristige Entscheidungen über Termine je nach Lage

Wegen der Corona-Pandemie ruht seit Mitte März der Probenbetrieb des Männergesangvereins „Lyra“ Wadersloh. Und an dieser Situation wird sich vorerst leider auch nichts ändern. „Wenn überhaupt, werden wir frühestens nach den Sommerferien wieder gemeinsam singen können und dürfen“, sagt Vorsitzender Martin Neitemeier. Der letzte öffentliche Auftritt des Chores war das festliche Konzert am dritten Advent 2019 in der St.-Georg-Kapelle in Liesborn-Göttingen.

Auch wenn es hier und da Meldungen über mögliche Chorproben im kleinen Rahmen gibt, sind diese für die „Lyra“ angesichts der Abstands- und Hygienevorschriften nicht nur unrealistisch, sondern auch in keiner Weise verantwortbar und sinnvoll. Dabei steckt der Chor in einer vertrakten Situation rund um das abgesagte Tusch-Abschiedskonzert (22. März) und den Dirigentenwechsel zu Witold Baczkowski zum 1. April. Auch digitale Projekte sind mit Blick auf die Vereinsstruktur und -situation derzeit keine Alternative.

Gleichwohl wollen wir das Chorleben in den nächsten Wochen und Monaten nicht gänzlich ruhen lassen, sondern Begegnungen der Sangesbrüder im Rahmen behördlicher Vorgaben möglich machen. Daher wollen wir uns in Absprache mit unseren Vereinswirten Erika und Ingo am Dienstag, 23. Juni, ab 19 Uhr zu einem weiteren zwanglosen Beisammensein (mit Grillen) draußen im Biergarten der Familie Berlinghoff treffen. Getränke werden serviert, Gespräche sind möglich, die vorgegebenen Abstände werden eingehalten. Allerdings: Lieder werden nicht gesungen. Wer kommen will, ist gern gesehen. Wer aus Vorsicht lieber zu Hause bleibt, auch das ist ok.

Der geschäftsführende Vorstand hat vor einigen Tagen zudem beschlossen, den bislang für Sonntag, 28. Juni, geplanten Tages-Busausflug abzusagen. An den im Raum stehenden Alternativterminen 16. und 30. August soll dagegen zunächst festgehalten werden. Über die Durchführung soll und kann erst später entschieden werden. Klar ist aber, dass es statt der Busfahrt wohl eine Fahrradtour werden wird. Im Raum steht auch weiterhin die Fahrradtour der Sänger in der Sommerpause. Wenn möglich, soll sie am 21. oder 28. Juli über die Bühne gehen.

Was aus dem geplanten Auftritt am 11. September im Rahmen der Ida-Woche in Herzfeld wird, steht ebenso in den Sternen wie die restlichen Jahrestermine. Alles ist offen. Entschieden werden kann nur nach und nach. Und über allem steht die Hoffnung, dass die Sänger und ihre Angehörigen gesund bleiben und die Pandemie-Zeit gut überstehen, damit irgendwann wieder zusammen gesungen und Gemeinschaft erlebt werden kann.

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