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Corona-Pandemie wirbelt ein weiteres Chorjahr durcheinander

Mit einer kleinen süßen Tüte hat der Vorstand des Männergesangvereins „Lyra“ Wadersloh dieser Tage alle aktiven Sangesbrüder überrascht. Darin steckte auch ein Brief an die Aktiven mit guten Wünschen zum Weihnachtsfest und für das neue Jahr – verbunden mit der Hoffnung, „dass wir Corona irgendwann endgültig in den Griff bekommen und unser Chor von schwerwiegenden Erkrankungen verschont bleibt“. In dem Schreiben wird zudem auf das auch unter Chor-Aspekten erneut schwierige Jahr 2021 zurückgeblickt.

Wörtlich heißt es in dem Brief unter anderem: „Wer hätte vor zwölf Monaten gedacht, dass das Corona-Virus nach 2020 auch ein weiteres ,Lyra‘-Jahr erheblich durcheinanderwirbeln würde. Allein 28 Chor-proben mussten 2021 wegen der Pandemie abgesagt werden. Nur 14 Übungsabende konnten stattfinden, zwei davon im Pfarrheim, die übrigen bei „Brille“.

Aber trotz der Pandemie waren wir nicht untätig und haben uns als kreativ erwiesen: Es gab insgesamt acht digitale Meetings, davon drei in Verbindung mit einer Bierprobe. Wir haben in Zusammenarbeit mit unseren Vereinswirten Erika und Ingo zwei Lecker-Essen-Aktionen abgewickelt. Und unser Sangesbruder Anton Beelmann schwärmt noch heute von unserem ersten Autokorso zu seinem 90. Geburtstag. Ferner haben wir uns bei der Aktion Stadtradeln und bei der Fahrradtour in der Sommerpause ins Zeug gelegt. Auch eine verkürzte Generalversammlung hat stattgefunden.

IMG 9823Und musikalisch? Wir sind endlich in die kontinuierliche Probenarbeit mit unserem neuen Dirigenten Witold Baczkowski eingestiegen und haben auch die Feierstunde zum Volkstrauertag am Ehrenmal mitgestaltet. Zudem konnten wir schließlich auch unseren Ex-Dirigenten Johannes Tusch verabschieden. Das lange angepeilte Konzert ließ sich zwar nicht mehr verwirklichen, die festliche Stunde im Pfarrheim sowie das anschließende Beisammensein bei Berlinghoff mit Würdigung verschiedener Anlässe (wie das „50-Jährige“ des Vereinslokals Berlinghoff) waren runde und gelungene Veranstaltungen. Zu 2021 gehören schließlich auch noch die drei verstorbenen Sangesbrüder Norbert Borghoff, Hermann Neitemeier und Josef Franz Grawe sowie der Tod von Heinz Rehkop.“

Wann und wie die Probenarbeit in 2022 fortgesetzt werden kann, ist ungewiss. Fest steht allerdings, dass es – wie schon 2021 - am Dienstag, 4. Januar, ein digitales Neujahrstreffen via Zoom geben wird.  Die Verantwortlichen hoffen, dass sich viele Sänger einklinken werden und man gemeinsam einen gemütlichen „Lyra“-Abend erleben wird.

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