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Dank und Anerkennung für treue Sänger: (v. l.) „Lyra“-Vorsitzender Martin Neitemeier hat bei der Generalversammlung die Jubilare Theo Hölscher (60 Jahre), Rudi Sabellek (50 Jahre) sowie Anton Beelmann und Franz-Josef Niehüser (beide 25 Jahre) ausgezeichnet.

Im Rahmen seiner Generalversammlung hat der Männergesangverein „Lyra“ Wadersloh am 24. Januar 2009 im Vereinslokal Berlinghoff vier Jubilaren mit zusammen 160 Sängerjahren Dank und Anerkennung für deren Treue und Engagement ausgesprochen. An erster Stelle stand Theo Hölscher, der als dienstältester Aktiver seit 60 Jahren in der „Lyra“ singt. Sieben von zehn Dirigenten in der fast 125-jährigen Vereinsgeschichte hat er erlebt. Bemerkenswerte fünf Jahrzehnte gehört auch Rudi Sabellek dem Wadersloher Männerchor an. In dieser Zeit hat er immer wieder auch seine handwerklichen Fähigkeiten in den Dienst der „Lyra“ gestellt. Ähnlich engagiert haben sich seit 1983 auch die Silberjubilare Anton Beelmann und Franz-Josef Niehüser, die in ihren Stimmen verlässliche Größen sind. Allen Jubilaren überreichte Vorsitzender Martin Neitemeier eine Urkunde und ein Präsent. Die Jubiläumsnadeln des Chorverbands hatten die Sänger bereits im November bei der zentralen Jubilarehrung des Sängerkreises Emsland erhalten.

Im Mittelpunkt dieses Jahres steht das Konzert am Sonntag, 8. März, in der Realschule. Unter dem Motto „Liebesleid und Liebesfreud“ wird die „Lyra“ Musik und Literatur miteinander verbinden. Zwei Wochen später richtet der Chor im Pfarrheim den Sängertag des Sängerkreises Emsland aus. Danach wird sich der Gesangverein intensiv auf das 125-jährige Bestehen im kommenden Jahr vorbereiten. Zu den geplanten Veranstaltungen siehe den Unterpunkt „125-Jähriges“ auf dieser Homepage.

Vor der Versammlung hatte die „Lyra“ unter Leitung von Musikdirektor Johannes Tusch und mit Kantor Dominik König an der Orgel die Abendmesse in der Pfarrkirche St. Margareta musikalisch als Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder mitgestaltet. Unter anderem erklang die neu einstudierte Motette „Der Mensch lebt und bestehet nur eine kleine Zeit“ von Hans Georg Nägeli (1773 – 1836).

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