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messeliesborn

Mit festlicher Musik hat der Männergesangverein "Lyra" Wadersloh am letzten Samstag im Februar die Vorabendmesse in der Pfarrkirche Ss. Cosmas und Damian in Liesborn gestaltet und dabei auch seiner verstorbenen Mitglieder gedacht. 

 

Unter Leitung von Musikdirektor Johannes Tusch und begleitet von Ulrike Haselhorst an der Orgel wurde die 1872 entstandene „Messe breve Nr. 5“ für Solostimmen, Männerchor und Orgel von Charles Gounod (1818 bis 1893) dargeboten. Harmonisch komplexe Abfolgen mit unerwarteten Wendungen und Polyphonie in Form von kurzen Imitationen sind die besonderen Merkmale dieser für die kirchenmusikalische Praxis bestimmten Komposition mit „Kyrie“, „Gloria“, „Sanctus“ und Agnus Dei“.
Zur Gabenbereitung stand zudem die Motette „Preis und Anbetung sei unserm Gott“ von Christian Heinrich Rinck (1770 – 1846) auf dem Programm. Der „Rheinische Bach“,  zu Lebzeiten als Orgelspieler und Musikpädagoge hochberühmt, wohlbetucht und mit zahlreichen Ehrungen versehen, ist stilistisch dem Kreis der Bach-Enkelschüler zuzuordnen. Zur Kommunion ließen Johannes Tusch (Orgel) und Elena Gausling (Querflöte)  den II. Satz aus der Sonate in G für Querflöte und Orgel, BWV 1034, von Johann Sebastian Bach erklingen. An dessen Ende war der bekannte Choral „Jesus bleibet meine Freude“, für Männerchor und Orgel eingerichtet von Johannes Tusch, zu hören. Die Gläubigen in der sehr gut besuchten Liesborner Pfarrkirche würdigten die Darbietungen der "Lyra" mit herzlichem Applaus.

 

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